Kapstadt – A place to be!

Kapstadt – A place to be!

Was?! Das war es schon fast mit unserer vier Wochen langen, aber so unglaublich kurzweiligen Reise durch das extrem abwechslungsreiche und traumhafte Südafrika.

Perfekter Ausgangspunkt für jegliche Auslfüge in Kapstadt, das „SunSquare City Bowl“

Wir haben unsere letzte Destination «Kapstadt» erreicht. Nach einem Katzensprung von Steenberg / Constantia ins Citycenter und dem Bezug unserer letzten Unterkunft dem SunSquare Cape Town City Bowl – ging es ins Gewuschel rund um die Longstreet.

Märkte und Läden „à gogo“ rund um die Longstreet

Kapstadt die Metropole von Südafrika, nahe des Kaps der Guten Hoffnung ist die Hauptstadt der Provinz Westkap und dauernder Sitz des Südafrikanischen Parlament, beherbergt knapp eine halbe Million ethnisch kunterbunt durchmischte Einwohner. Für mich von der Lage, der Natur und der Einwohner her, eine der schönsten Städte, die ich kenne und entsprechend auch wiederholtes Reiseziel.

Das kulinarische Angebot am Kap ist vielfältig und oft von bester Qualität!

Wie schon auf der ganzen Reise fühlten wir uns auch am südwestlichsten Punkt Afrikas sicher und willkommen. Die Freundlichkeit der Menschen ist bemerkenswert, vor allem wenn man bedenkt, dass die unhaltbaren Umstände der Apartheid erst vor 29 Jahren aufgehoben wurden. Heute leben an der Tafelbucht ca. 44% Coloureds, 16% Schwarze und 32% Weisse. Gerade das meist friedliche Miteinander ist bemerkenswert und gibt der Stadt ein ganz besonderes Flair.

Das freundliches Miteinander ist ein Highligt in dieser wunderbaren Metropole

Wer in Kapstadt weilt, lernt bald auch den Doktor – den «Cape Doctor» – kennen. Es ist ein teils sehr stürmischer Fallwind, welcher aus Südosten böig durch die Häuserschluchten fegen kann. Den Namen des «Cape Doctors» erhielt der warme Fallwind, weil er eine reinigende Wirkung auf die Stadtluft hat. So bläst er jegliche Emissionen der Industrie und des Autoverkehrs ins Meer hinaus. Sowieso ist Kapstadt oft windig und im Sommer meist trocken. In den Wintermonaten sinken die Höchsttemperaturen auf 15 bis 20 Grad, selten, aber vorkommend kann der 1000 Meter hohe Tafelberg in den Hochwintermonaten (Juni bis August) eine vorübergehende Schneeschicht aufweisen. Aber selbst in diesen Monaten zeigt sich der Himmel am Kap oft von seiner sonnigen Seite.

Wir lernten den Wind auf unserem Ausflug zum Kap der guten Hoffnung kennen. Nach rund einer Stunde Fahrt durch eine faszinierende Landschaft und entlang langer Sandstrände, erklommen wir die Treppen hinauf zum Leuchttrum des Kaps der Guten Hoffnung. Und eben dort empfing uns ein derartig stürmischer Wind, dass wir uns kaum auf den Beinen halten konnten. Nach Murren wegen der Treppen auf den Aussichtspunkt, waren auch meine Kids ob der wilden Wucht der archaischen Natur und der Weite des wild an die Klippen brandenden Ozeans fasziniert.

Kap der tollen Frisuren 😉

Zuvor durfte ein Ausflug mit kleinerem Shoppingexzess zur Waterfront (einem touristischen aber faszinierenden, lebendigen Hafenteil Kapstadts inkl. grossem Einkaufscenter) nicht fehlen.

Die quirlige „Waterfront“ ein Shopping- und Touri-Paradies

Auch das mondäne benachbarte Camps Bay konnten wir im typisch faszinierenden Abendlicht geniessen (nicht wenige sagen, es gebe dort die schönste Sonnenuntergänge weltweit). Das Sahnehäubchen war am letzten Tag unseres Aufenthalts der von Roger Federer organisierte «Match in Africa» (mehr dazu in meinem dazu speziell geschriebenen Blog).

Was für eine Szenerie in Camps Bay!

Das gedrängte Programm liess ein Ausflug auf den Tafelberg leider nicht zu. Ich begnügte mich mit der gemütlichen Variante des Signal Hills. Den Hügel mit der wunderbaren Aussicht auf Kapstadt erreicht man mit dem Auto, Velo oder wie es viele Kapstädter machen, zu Fuss.

Blick vom „Signal Hill“ Richtung „Green Point“ und Cape Town Stadium, im Hintergrund die Robben Island (Gefängnis-Insel, auf welcher Nelson Mandela gefangen gehalten wurde)

Kapstadtreisende, welche den Tafelberg als Ausflugsziel erkoren haben, sollten sich der teils langen Wartezeit bei der Berg- und auch Talfahrt bewusst sein. Nichts desto trotz, aus eigener früherer Erfahrung und bei wolkenfreien Bedingungen (das Wetter wechselt auf dem Berg fast stündlich), ein einzigartiges Sujet für jeden Hobby- und Profi-Fotografen.

Der imposante Tafelberg vom „Signal Hill“ gesehen

Zusammenfassend: Kapstadt ist immer eine Reise wert, sei es als Ausgangspunkt für die Winelands, die Gardenroute, für Familien, Stadtmenschen, Gourmets, Romantiker, ebenso wie auch für passionierte Golfspieler. Rund um Kapstadt hat es zahllose wunderbare Golfplätze (einen davon – Steenberg habe ich bereits in meiner letzten Kolumne beschrieben).

«Thats it» liebe Freunde der «Wicks on Tour» – Südafrikareise. Wir hatten eine unglaubliche Zeit und lernten und erlebten viel über das so bereisenswerte Südafrika – namentlich auch für Familien. Die Herzlichkeit der Leute, die betörende Schönheit der Landschaft, die Safaris und das kulinarische Angebot erster Güte lassen keine Wünsche offen. Ich hoffe, wir konnten dem geneigten Leser der Blogs und Zuschauer der Vlogs einen guten Eindruck Südafrikas übermitteln.

Es war schlicht fantastisch! Family Wick alias „Wicks on Tour“ in Südafrika

Im Namen meiner Family danke ich South African Tourismus, vor allem aber Knecht-Reisen für eine perfekt geplante Reise! Wir alle können die Destination Südafrika, aber auch Knecht-Reisen als Südafrika-Spezialist nur wärmstens empfehlen.

Wie hiess es in all unseren Vlogs und Blogs immer – und wer weiss was noch kommen mag – stay tuned!

Vlog: Pulsierendes Kapstadt


Für Sie gefunden bei knecht reisen – das SunSquare Hotel Cape Town City Bowl:


Mit freundlicher Unterstützung von:

Peter Wick
Als Person wurde Peter Wick vor allem wegen seiner unkonventionellen, frischen und frechen Art das Wetter in Funk und Fernsehen zu moderieren bekannt. In seiner Freizeit geniesst Peter Wick seine Familie, spielt gerne Golf und treibt fast täglich Sport.

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