48h in Bangkok

48h in Bangkok

Thailands Hauptstadt ist eine Metropole voller Gegensätze. Die Stadt am Chao Phraya Fluss ist traditionsbewusst und modern, gelassen und dynamisch, authentisch und weltoffen. Bangkok schillert in unendlich vielen Facetten.

Tag 1

08:00 – Bangkok ist Street Food! Eine Entdeckungstour durch die Stadt am Chao Phraya Fluss startet mit einem typischen «Street Food-Frühstück» beim Si Phraya Pier. Reis-Porridge mit Ingwer und pochierten Eiern, Frühlingszwiebeln und Hackfleisch, dazu etwas «Moo Ping», grillierte Schweinefleischstückchen mit einer würzigen Dip-Sauce, und «Pa Thong Ko», die kleinen luftigen Teigbällchen. So kann der Tag beginnen.

10:00 – Bangkok ist Kultur! Zu Fuss geht es weiter zum «Talad Noi», ein verborgenes Juwel in der Grossstadt. Der kleine Markt mit den dicht gedrängten Ständen liegt direkt am Flussufer und die Gassen und Häuser stammen noch aus dem 18. Jahrhundert. Man kommt sich vor wie im Film «Anna & The King», dessen Geschichte hier spielte.

13:00 – Bangkok ist chillig! Etwas Ruhezeit am königlichen Chao Phraya Fluss darf nicht fehlen. Ein Drink und ein leichter Snack im «River Vibe», dazu die tolle Aussicht auf den Fluss mit seinen vielen River Taxis, und die Batterien für den Rest des Tages sind wieder aufgeladen.

15:00 – Bangkok ist Gold! Die glänzenden Pagoden des Königspalast und der berühmten Tempelanlagen von Wat Arun und Wat Pho sind zwar wunderschön, aber oft auch überfüllt. Ein Blick im Vorbeifahren reicht vielleicht diesmal. Durch Bangkoks Chinatown geht es stattdessen im luftigen Tuk-Tuk zum Golden Mount. Über die 318 Treppen gelangt man zum Goldenen Chedi, von wo man eine traumhafte Aussicht über das alte Bangkok und den Tempelbezirk geniesst.

20:00 – Bangkok ist authentisch! Selbst die Taxifahrer finden kaum den Weg zum versteckt liegenden Restaurant «Issaya Siamese Club» des bekannten TV-Kochs Ian Kittichai. Der interpretiert die alten Thai-Rezepte seiner Familie modern. Das kleine Restaurant befindet sich in einem Wohnhaus aus den 1920er Jahren.

Tag 2

08:00 – Bangkok ist ursprünglich! Auf dem Fahrrad erfährt man, wie die Stadt vor 40 Jahren ausgesehen haben muss. Um den Verkehr muss man sich jedoch keine Sorgen machen. Entlang der Klongs, wie die Kanäle der Stadt genannt werden, sieht man nur wenige Autos. Stattdessen geht es durch kleine Siedlungen, vorbei an Schulen, lebhaften Märkten und Tempeln.

12:00 – Bangkok ist erholsam! Schon beim Eintritt in einen der wunderschön dekorierten Spas wird man von ätherischen Düften verzaubert und fühlt sich wie in Trance versetzt. Die Massage-Techniken, welche über Jahrtausende entwickelt wurden, lockern die Muskeln und sorgen für grösstmögliche Entspannung. Die Zeit vergeht wie im Flug.

14:00 – Bangkok ist Shopping! Selbst Shoppingmuffel werden von den Mega Malls überwältigt sein. Die aufwendige Architektur und die verspielten Dekorationen lassen niemanden kalt. Auch kulinarisch ist das Angebot grenzenlos: Ob feine Schweizer Pralinen im Teuscher Shop, chinesische Dim Sum Teigtaschen, französischer Weichkäse mit dem passenden Glas Wein oder frisch zubereitetes Sushi – es gibt nichts, was es nicht gibt.

17:00 – Bangkok ist magisch! Die Sonnenuntergänge von einer der trendigen Roof-Top Bars sind unvergleichlich. Wer es besonders stylisch mag, trifft sich mit den Schönen und Reichen Thailands auf der «Vertigo Bar». Weinliebhaber schwören auf die Auswahl im «Scarlett», wo auch eine feine französische Küche angeboten wird, während die rote Sonnenkugel hinter dem Chao Phraya Fluss am Horizont verschwindet.

20:00 – Bangkok ist Genuss! Das kleine Restaurant Le Du (auf Thai als Rue Doo bekannt) ist definitiv keine Touri-Falle, denn kaum einer kennt es. Hier kochen talentierte junge Thai-Chefs jeden Abend ein vier- oder sechsgängiges Gourmet-Menü mit aussergewöhnlichen Spezialitäten aus sämtlichen Regionen des Landes.

Autor: Stephan Römer


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